Satzung

 

§ 1 Name, Sitz und Verbreitungsgebiet:
(1) Der Verein führt den Namen „Verein Deutsch­Langhaar Altbayern e.V.“ (DLA).
(2) Er hat seinen Sitz in Straubing.
(3) Der Wirkungskreis erstreckt sich vornehmlich auf Altbayern, d.h. die
Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern und die Oberpfalz, dar über hinaus
sind keine Aktivitäten vorgesehen.
(4) Der Verein ist Mitglied des Deutsch­Langhaar­Verband (DLV). Der Verein
anerkennt für sich und seine Mitglieder die Satzung, Disziplinar­ und
Verbandsgerichtsordnung des DLV.
(5) Der Verein ist Mitglied des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV). Der Verein
anerkennt für sich und seine Mitglieder die Satzungen und Ordnungen von JGHV
und VDH.

§ 2 Tradition:
Der Verein ist eine im Jahre 1998 vollzogene Neugr ündung. Er fühlt sich aber
dennoch den Traditionen des 1907 gegründeten S üddeutschen Club Langhaar
verbunden, da beide Vereine grunds ätzlich die gleichen Zielsetzungen verfolgen.

§ 3 Zweck, Aufgabe und Ziele:
(1) Der Zweck des Vereins ist die Erhaltung und F örderung der Reinzucht gem äß der
jeweils g ültigen Zuchtordnung des Deutsch­Langhaar­Verbandes. Er fördert
Verbreitung und Ausbildung des Deutsch­Langhaar­Vorstehhundes (kurz: DL) in
Altbayern, mit dem Ziel, die J ägerschaft mit brauchbaren Jagdhunden dieser Rasse
zu versorgen.
(2) Der Verein dient somit ausschließlich und unmittelbar gemeinn ützigen Zwecken.
Er strebt keinen Gewinn an und verwendet etwaige  Übersch üsse nur zu
satzungsgem äßen Zwecken.
(3) Zur Erfüllung der Vereinszwecke führt er folgende Maßnahmen durch:
Verbreitung der Kenntnisse  über den Rassestandard des Deutsch­Langhaar und
seiner jagdlichen Vorz üge. – Veranstaltung, F örderung und Durchführung von
Prüfungen und Zuchtschauen in Altbayern unter Beachtung der Richtlinien des
Deutsch­Langhaar­Verbandes und des Jagdgebrauchshundverbandes. – Auswahl
geeigneter Zuchthunde. – F örderung des Absatzes und Vermittlung von Welpen,
Gebrauchs­ und Zuchthunden der Rasse DL. – Zuchtplanung und Zuchtberatung. –
Sicherung der Identität der Nachzucht durch T ätowierung der Welpen, Beratung
der Mitglieder in Fragen der Ausbildung, Haltung und Pflege des DL. –
Z üchterische Auswertung der Leistungsergebnisse. – Enge Zusammenarbeit mit
den  übrigen Zuchtvereinen des Deutsch­Langhaar­Verbandes im In­ und Ausland,
den Mitgliedsvereinen des Jagdgebrauchshundverbandes und dem
Landesjagdverband Bayern e.V., sowie die Wahrung der Belange des Vereins und
seiner Mitglieder gegen über diesen Organisationen. – Aus­ und Fortbildung von
Richtern gem äß den Richtlinien des Jagdgebrauchshundverbandes. – Aus­ und
Fortbildung von Formwertrichtern gem äß den jeweils g ültigen Richtlinien des
Deutsch­Langhaar­Verbandes.

§4  Mitgliedschaft:
(1) Jeder unbescholtene B ürger, Liebhaber und F örderer des Deutsch­Langhaar kann
Mitglied des DLA werden. Hundeh ändler und gewerbsm äßige Z üchter sind von
der Mitgliedschaft ausgeschlossen.
(2) Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.
(3) Die Ordentliche Mitgliedschaft wird durch eine schriftliche Beitrittserkl ärung an
den Vorstand erworben. Die Namen der neuen Mitglieder werden im n ächsten
Rundschreiben bekannt gegeben. Erfolgt seitens der Mitglieder kein schriftlicher
Einspruch gegen die Aufnahme, so wird diese automatisch nach 4 Wochen g ültig.
Etwaige Einspr üche sind in einer Ausschusssitzung definitiv zu bescheiden.
(4) Die Ernennung zum Ehrenmitglied kann für Personen erfolgen, die sich um den
Verein und dessen Ziele besondere Verdienste erworben haben.  Über die
Ernennung zum Ehrenmitglied bzw. Ehrenvorsitzenden entscheidet die
Mitgliederversammlung auf Vorschlag von Vorstand und Ausschuss.
Ehrenmitglieder haben im Verein Sitz und Stimme, Ehrenvorsitzende auch im
Ausschuss. Sie sind von der Beitragszahlung befreit.

§ 5 Ende der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet:
(1) durch Tod.
(2) durch freiwilligen Austritt: Der Austritt muss schriftlich dem Vorstand angezeigt
werden und erlangt mit dem Tage des Posteingangs Rechtsg ültigkeit. Erfolgt die
Austrittserkl ärung w ährend des Kalenderjahres, so ist für dieses Jahr der volle
Mitgliedsbeitrag zu entrichten.
(3) durch Ausschluss: Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn
­ es mit den Beitragszahlungen trotz Mahnung mehr als 12 Monate im
R ückstand ist,
­ es gegen die Interessen des Vereins oder dessen Satzung verstoßen hat,
­ es Handlungen begangen hat, die dem Ansehen des Vereins oder der
J ägerschaft in der  Öffentlichkeit schaden.
Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Ausschusses. Das vorl äufig
ausgeschlossene Mitglied kann gegen diesen Beschluss bei der n ächst tagenden
Mitgliederversammlung Berufung einlegen und erh ält dort Gelegenheit zur
pers önlichen Rechtfertigung. Die Mitgliederversammlung entscheidet endg ültig.
(4) Mit Beendigung der Mitgliedschaft erl öschen alle Anspr üche aus dem
Mitgliedschaftsverh ältnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf etwaige
Beitragsforderungen.

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder:
(1) Mitglieder haben ein Recht auf F örderung ihrer Interessen nach Maßgabe der
Satzung. Sie sind berechtigt, Antr äge an den Verein zu stellen sowie Auskunft, Rat
und Unterstützung von den Vereinsorganen zu verlangen.
(2) Die Mitglieder sind verpflichtet,
­ die Vereinssatzung einzuhalten, sowie die Anordnungen und Beschl üsse der 
Vereinsorgane mitzutragen.
­ Die festgesetzten Beiträge und Geb ühren fristgerecht zu leisten.
(3) Mitglieder erhalten bei ihrer Aufnahme Mitgliedskarte, Vereinssatzung und das
Vereinsabzeichen.

§ 7 Aufnahmegeb ühr und Jahresbeitrag
(1) Die H öhe der Aufnahmegeb ühr wird von der Mitgliederversammlung festgelegt.
(2) Der Jahresbeitrag (Gesch äftsjahr = Kalenderjahr) wird ebenfalls nach den
jeweiligen Erfordernissen von der Mitgliederversammlung festgelegt. Der Beitrag
wird im ersten Kalendervierteljahr fällig.

§ 8  Die Organe des Vereins:
(1) Die Organe des Vereins sind:
1. Der Vorstand
2. Der Ausschuss
3. Der Zuchtberater
4. Die Mitgliederversammlung
(2) Die Mitglieder von Vorstand, Ausschuss und Zuchtberater werden von der
Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gew ählt. Die Wahl leitet ein
Wahlausschuss, bestehend aus 3 Mitgliedern.
(3) Über s ämtliche Sitzungen der einzelnen Organe sind Protokolle zu fertigen, vom
Vorsitzenden und Protokollführer zu unterzeichnen und jeweils bei der n ächsten
Sitzung zur Genehmigung vorzulegen.

§ 9  Der Vorstand:
(1) Der Vorstand (Gesch äftsführende Vorstand) besteht aus:
­ dem Vorsitzenden
­ dem oder den stellvertretenden Vorsitzenden
­ dem Schatzmeister
­ dem Schriftführer
­ dem Zuchtberater.
(2) Gem äß § 26 BGB ist der Vorsitzende eines Vereins sowie der stellvertretende
Vorsitzende jeder für sich allein gerichtlich wie außergerichtlich
vertretungsberechtigt. Vereinsintern gilt jedoch, dass der Verein durch den
stellvertretenden Vorsitzenden nur bei Verhinderung oder aufgrund eines
besonderen Auftrages des Vorsitzenden vertreten wird. Bei fachbezogenem
Sachverhalt kann der Vorsitzende auch ein anderes Mitglied beauftragen, die
Interessen des Vereins zu vertreten.
(3) Der Vorstand führt die laufenden Gesch äfte des Vereins. Er verwaltet das
Vereinsverm ögen und ist verantwortlich für die ordentliche Ausführung der
Beschl üsse der Mitgliederversammlung und des Ausschusses. Der Vorstand
arbeitet ehrenamtlich.
(4) Der Vorstand fasst seine Beschl üsse in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden
oder ggf. vom Stellvertreter mit Angabe der Tagesordnung einberufen und geleitet
werden. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder
anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit ist umgehend eine neue Sitzung mit
gleicher Tagesordnung einzuberufen, bei der zur Beschlussfähigkeit ebenfalls drei
Vorstandsmitglieder anwesend sein m üssen.
(5) Der Vorstand fasst seine Beschl üsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden
Mitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei
dessen Abwesenheit die des bestellten Sitzungsleiters.
(6) Der Vorstand erstellt den Haushaltsvoranschlag und die Jahresabrechnung.
(7) Der Vorstand legt Termine von Versammlungen, Sitzungen, Pr üfungen usw. fest.
(8) Der Vorstand schl ägt im Einvernehmen mit dem Ausschuss Ehrungen und
Ernennungen der Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung vor.
(9) Dem Vorsitzenden obliegt die  Überwachung der Gesch äftsführung und der
Kassenverwaltung. Er tr ägt Verantwortung für die Einhaltung des
Haushaltsvoranschlages.
(10) Der Vorsitzende erstattet der Mitgliederversammlung den Jahresbericht.
(11) Der Schatzmeister führt die laufenden Geldgesch äfte des Vereins. Er erstellt den
Jahresabschluss und legt diesen rechtzeitig den zwei von der
Mitgliederversammlung bestellten Kassenpr üfern zur Pr üfung vor. Er erstattet den
Kassenbericht der Mitgliederversammlung und bringt den vom Vorstand erstellten
Haushaltsvoranschlag zur Genehmigung ein.
(12) Der Schriftführer ist verantwortlich für den Schriftverkehr, insbesondere
Protokollführung, Rundschreiben und Einladungen.

§ 10 Der Ausschuss
(1) Der Ausschuss besteht aus den Mitgliedern des Vorstandes und weiteren 3
Mitgliedern, die jeweils die 3 Regierungsbezirke Altbayerns repr äsentieren sollen.
(2) Dem Ausschuss obliegen folgende Aufgaben
­ Beratung des Haushaltsvoranschlages
­ Festlegung von Aufwandsentsch ädigungen und Reisekostenverg ütung
­ Beratung von Beiträgen und Geb ühren
­ Ausschluss von Mitgliedern
­ Beschlussfassung  über Abweichungen vom Haushaltsvoranschlag w ährend
des laufenden Gesch äftsjahres
­ Vorschl äge von Maßnahmen zur nachhaltigen F örderung der DL­Zucht und
F ührung zur Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung
­ Ernennung von Ehrenmitgliedern
­ Vergabe von Ehrungen an besonders verdiente Mitglieder
­ Beratung der Antr äge von Mitgliedern an die Mitgliederversammlung
(3) Der Ausschuss tritt mindestens einmal im Jahr, m öglichst vor der
Mitgliederversammlung, zu deren Vorbereitung zusammen, dar über hinaus nach
Bedarf bzw. wenn ein Drittel der Ausschussmitglieder dies w ünscht.
(4) Der Ausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens die H älfte der Mitglieder
anwesend ist. Ansonsten ist eine neue Sitzung einzuberufen, die nur bei
Anwesenheit von fünf Ausschussmitgliedern beschlussfähig ist.
(5) Der Ausschuss beschließt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit
entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

§ 11 Der Zuchtberater
(1) Die Beratung der Z üchter und die Freigabe von Zuchthunden ist im Sinne der ZO
des DLV Hauptaufgabe des Zuchtberaters.
(2) Die Zuchtberatung ist für jeden Z üchter Pflicht und hat mindestens 3 Wochen vor
der Paarung zu erfolgen.
(3) Der Zuchtberater bearbeitet den Wurfantrag (Wurfeintragungsantrag) und leitet
diesen weiter an den Zuchtbuchführer zur Eintragung.
(4) Der Zuchtberater begutachtet die W ürfe im Vereinsgebiet und  überprüft, ob die
Welpen ordnungsgem äß gechippt worden sind.
(5) Der Zuchtberater organisiert die j ährlich stattfindende Vereinszuchtschau und hilft
dem Vorstand bei der Auswahl der Kandidaten zur Schorlemer­HZP und anderen
Sonderprüfungen.
(6) Der Zuchtberater h ält Verbindung zur Zuchtkommission des Deutsch­LanghaarVerbandes, leitet Anträge an dieses Organ weiter und kommentiert sie
gegebenenfalls.
(7) Der Zuchtberater erstattet anl ässlich der Mitgliederversammlung Bericht  über das
Zucht­ und Prüfungsgeschehen.

§ 12 Die Mitgliederversammlung
(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal j ährlich im 1.
Kalendervierteljahr rechtzeitig vor der Jahreshauptversammlung des DeutschLanghaar­Verbandes einzuberufen.
(2) Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung
einer Frist von 14 Tagen schriftlich oder durch Ver öffentlichung in den DLMitteilungen einzuladen.
(3) Bei Bedarf kann der Vorstand oder der Ausschuss eine außerordentliche
Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn 10 % der
ordentlichen Mitglieder dies beantragen.
(4) Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 10 % der ordentlichen
Mitglieder anwesend sind. Ansonsten muss innerhalb von 3 Wochen eine neue
Versammlung einberufen werden, die dann in jedem Falle beschlussfähig ist.
(5) Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
­ Wahl des gesch äftsführenden Vorstandes und der Ausschussmitglieder
­ Wahl der zwei Kassenpr üfer
­ Wahl der Delegierten zur DLV­Hauptversammlung
­ Entgegennahme des Jahresberichts und Entlastung des Vorstands
­ Genehmigung des Haushaltsplanes
­ Beschlussfassung  über Satzungs änderungen, wofür 2/3­Mehrheit ben ötigt
wird
­ Beschlussfassung  über Anträge von Mitgliedern und vom Vorstand zur
Entscheidung vorgelegter Angelegenheiten.
­ Entscheidung  über Beschwerden gegen den Ausschluss von Mitgliedern
­ Genehmigung von Antr ägen an die Hauptversammlung des DLV
­ Beschlussfassung  über die Vereinsaufl ösung
(6) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschl üsse mit einfacher Mehrheit der
anwesenden Mitglieder, es sei denn, Gesetz und Satzung schreiben andere
Mehrheiten vor. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende. Die
Abstimmung kann auch per Akklamation erfolgen.

§ 13  Anträge:
Anträge, die bei einer Mitgliederversammlung behandelt werden sollen, m üssen 
mindestens 3 Wochen vorher beim Vorsitzenden schriftlich eingegangen sein.

§ 14 Verwaltung:
(1) Die Erledigung der laufenden Verwaltungsaufgaben obliegt dem Vorstand,
wobei der Vorsitzende die Aufgaben, die nicht bereits durch die Satzung
zugewiesen sind, auf dessen Mitglieder funktionsmäßig aufteilen kann.
(2) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
(3) Die Jahresabrechnung ist grunds ätzlich bis zu der die Mitgliederversammlung
vorbereitenden Ausschusssitzung zu erstellen, sp ätestens jedoch bis zur
Mitgliederversammlung. Sie ist durch die 2 Rechnungsprüfer zu prüfen. Diese
erstatten Bericht und beantragen die Entlastung des Vorstandes bei der
Mitgliederversammlung.

§15 Ehrungen:
(1) Der Verein verleiht das Vereinsehrenabzeichen für 25­, 40­ und 50­j ährige
Mitgliedschaft.
(2) An besonders verdiente Personen kann der Verein ein Verdienstabzeichen in
Bronze, Silbe und Gold vergeben.

§ 16 Schiedsgericht:
(1) Zur Schlichtung von Streitigkeiten zwischen
­Mitgliedern des Vereins
­Verein und Mitgliedern
die ihre Grundlagen in der Zugeh örigkeit der Mitglieder zum Verein oder in der
satzungsgem äßen T ätigkeit und Aufgabenstellung des Vereins haben, wird unter
Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges ein Schiedsgericht gebildet.
(2) Es besteht im ersten Fall aus dem Vorsitzenden und zwei von den streitenden
Parteien zu bestimmenden Beisitzern, im zweiten Fall aus dem Vorsitzenden als
Vertreter des Vereins, einem Vertreter der streitenden Parteien und einem von
beiden Parteien akzeptierten Mitglied.
(3) F ür das Verfahren und die Entscheidung des Schiedsgerichts gelten die
allgemeinen Grunds ätze der Schiedsgerichtsbarkeit.

§ 17 Aufl ösung des Vereins:
(1) Die Aufl ösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung,
wobei  ¾ der erschienenen Mitglieder für die Aufl ösung des Vereins stimmen
müssen.
(2) Der Verein kann nicht aufgel öst werden, wenn sieben Mitglieder bereit sind, den
Verein weiterzuführen.
(3) Zur Aufl ösung des Vereins bestellt die Mitgliederversammlung einen Liquidator.
Der Liquidator kann der Vorsitzende des Vereins sein.
(4) Das Restverm ögen muss einer gemeinn ützigen jagdkynologischen Institution
zufallen. Die Mitgliederversammlung entscheidet dar über, welcher Institution das
Restvermögen zufällt.

 ©  Deutsch-Langhaar Altbayern e.V.

Bankverbindung

Deutsch-Langhaar Altbayern e.V.

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